„Wenn Stern-Autor Wolfgang Röhl sich so ärgert, müssen wir etwas richtig gemacht haben“ — das wusste schon Stefan Niggemeier vor vier Jahren.

Insofern könnte man die ganze Sache an dieser Stelle beenden und feststellen: Wolfgang Röhl hat sich über die Critical Mass geärgert. Bitte fahren Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Blöd nur, dass sich nunmal irgendjemand mit so etwas auseinandersetzen muss.

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maltehuebner

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Die Critical Mass ist Demokratie in ihrer besten Form. So wie die Teilnehmer wechseln, ändert sich die Natur dieses Biestes von Monat zu Monat, von Saison zu Saison, selbst in der gleichen Stadt. In jeder Stadt ist die Critical Mass etwas Anderes, abhängig von der Größe, dem Verhalten der Teilnehmer und der Einstellung der lokalen Behörden. Die Masse verbindet immer wieder unterschiedlichste Wünsche, Ideen und Meinungen und erlaubt individuelle und gemeinsame Reaktionen auf Autofahrer, Fußgänger, Busfahrer, Polizei und die verschiedenen Stadtviertel, durch die sie fährt. Innerhalb der Critical Mass selbst gibt es keine Anführer oder Organisatoren. Genau genommen sind wir alle Organisatoren — aber wir sind nicht verantwortlich.

Das war der Schlüssel zum Erfolg.

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maltehuebner

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Manchmal geht die verdiente Mittagspause ganz unverhofft den Bach runter. Der 20. Dezember 2017 war so ein Tag, als Torsten Dirk bei den Ruhrbaronen einen Artikel mit einem leicht clickbaitig angehauchten Titel veröffentlichte:

Sollen wir den Rechten Ihre Symbole rauben, um sie unschädlich zu machen? Ich möchte diese Frage einmal kurz beantworten: nein. Die Opfer und deren Nachkommen sollen auf Deutschem Boden nicht ständig an diese düstere, böse und faschistische Vergangenheit erinnert werden. Von unserem Gastautor Torsten Dirk.

Der Artikel war, nun ja, der Artikel war „interessant“.

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maltehuebner

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Keep it in the ground.